Skandinavien

Unser T@b draussen in der Pampas – das ist die Idee.
Unser T@b draussen in der Pampas – das ist die Idee.

Der Norden im Wohnwagen

Mittwoch, 12. Juli 2017

Ein ganz einfacher Plan: Wir hängen unseren kleinen Wohnwagen an und fahren los Richtung Norden, vielleicht nur bis Dänemark, vielleicht bis ans Nordkap. Und schauen, ob wir das Leben auf Campings oder irgendwo draussen geniessen können. Gebucht ist nichts, wir lassen uns einfach mal überraschen.

Auf dem Weg zum Campingplatz am Bauernhof in Knüllwald-Niederbeisheim.
Auf dem Weg zum Campingplatz am Bauernhof in Knüllwald-Niederbeisheim.
Auf dem Weg zum Campingplatz am Bauernhof in Knüllwald-Niederbeisheim.
Auf dem Weg zum Campingplatz am Bauernhof in Knüllwald-Niederbeisheim.
Unser Wägeli in Niederbeisheim...
Unser Wägeli in Niederbeisheim...
...wo es wie in vielen Dörfern hier südlich von Kassel von Fachwerkhäusern wimmelt....
...wo es wie in vielen Dörfern hier südlich von Kassel von Fachwerkhäusern wimmelt....
...und wimmelt.
...und wimmelt.
Schöne, alte, riesengrosse Scheunen überall.
Schöne, alte, riesengrosse Scheunen überall.
Schöne, alte, riesengrosse Scheunen überall.
Schöne, alte, riesengrosse Scheunen überall.
Und eine grosse Forelle im Forellenhof ganz hinten in einem Tal.
Und eine grosse Forelle im Forellenhof ganz hinten in einem Tal.

Im Knüllwald: Mitten im Rotkäppchenland

Donnerstag, 13. Juli 2017

Zwar haben wir wirklich keinen Wolf gesehen, irgendetwas muss die Gegend zwischen Fulda und Kassel aber mit dem Rotkäppchen zu tun haben - behauptet zumindest der Prospekt des «Campingplatz am Bauernhof mit Vesperstübchen» (letzteres allerdings geschlossen) in Knüllwald-Niederbeisheim. Dafür gab's dann im Forellenhof eine feine F. blau.

Ganz im Norden Deutschlands - unterwegs auf die Insel Fehmarn.
Ganz im Norden Deutschlands - unterwegs auf die Insel Fehmarn.
Vor unserem ultrakleinen Campingplatz: die Scheune des Bauers.
Vor unserem ultrakleinen Campingplatz: die Scheune des Bauers.
Weizenfelder gleich hinter dem Campingplatz – Fuchs und Hase halten sich nicht daran.
Weizenfelder gleich hinter dem Campingplatz – Fuchs und Hase halten sich nicht daran.
Idylle pur - und mehr Meer.
Idylle pur - und mehr Meer.
Strandkörbe von hinten, in dem ganz links waren wir den ganzen Samstag.
Strandkörbe von hinten, in dem ganz links waren wir den ganzen Samstag.
Rauchpause auf dem Abendspaziergang.
Rauchpause auf dem Abendspaziergang.
Weite Weizenfelder noch...
Weite Weizenfelder noch...
...und nöcher...
...und nöcher...
...und schöne Kornblumen en masse.
...und schöne Kornblumen en masse.
Frisch gestrickt mit Wolle aus Japan, schön weich und farbig.
Frisch gestrickt mit Wolle aus Japan, schön weich und farbig.

Auf der Insel Fehmarn: Ein bisschen wie Sylt, mit mehr Schafen und weniger Promis.

Samstag, 15. Juli 2017

Über eine grosse Brücke kommen wir auf die Insel Fehmarn. Und sehen während drei Tagen kein einziges nichtdeutsches Auto. Matjesbrötchen, Aal in allen Varianten, Kaffee und Kuchen – und auch das Wetter ist typisch norddeutsch, windig und etwas regnerisch und zwischendurch Sonne bis um 10 Uhr nachts.

Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen, Blick in den Innenhof.
Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen, Blick in den Innenhof.
Königlich gedeckter Tisch – im Royal Copenhagen.
Königlich gedeckter Tisch – im Royal Copenhagen.
Royal Copenhagen, was sonst?
Royal Copenhagen, was sonst?
Royal Copenhagen, ONCE MORE.
Royal Copenhagen, ONCE MORE.
Normann, ein Kleiderladen, der auch Möbel hat.
Normann, ein Kleiderladen, der auch Möbel hat.
Normann, ein Möbelladen, der auch Kleider hat.
Normann, ein Möbelladen, der auch Kleider hat.
Smørebrød mit Hummer und Hering im Nyhavn im...
Smørebrød mit Hummer und Hering im Nyhavn im...
...Almanak...
...Almanak...
...Almanak.
...Almanak.
Etwas kühl für Sommer ist's schon hier.
Etwas kühl für Sommer ist's schon hier.
Bei unserem Lieblingsgärtner Tage Andersen an der Ny Adelgade.
Bei unserem Lieblingsgärtner Tage Andersen an der Ny Adelgade.
Bei unserem Lieblingsgärtner Tage Andersen an der Ny Adelgade.
Bei unserem Lieblingsgärtner Tage Andersen an der Ny Adelgade.
Bei unserem Lieblingsgärtner Tage Andersen an der Ny Adelgade.
Bei unserem Lieblingsgärtner Tage Andersen an der Ny Adelgade.
Kloster Gisselfeld – Tage Andersen war hier – aber am Montag ist's geschlossen.
Kloster Gisselfeld – Tage Andersen war hier – aber am Montag ist's geschlossen.
Kloster Gisselfeld – Tage Andersen war hier – aber am Montag ist's geschlossen.
Kloster Gisselfeld – Tage Andersen war hier – aber am Montag ist's geschlossen.

Kopenhagen I: Von Tassen und Blumen

Dienstag, 18. Juli 2017

Nach der kurzen Fahrt auf der Fähre sind wir bald schon in Ishøj, einem Vorort von Kopenhagen gelandet. Und dann brav mit dem Zug ins Zentrum gefahren (sauteuer!). Wir mussten sofort zum «Royal Copenhagen», einer uralten Porzellan-Manufaktur (sauteuer!), wo wir zwei schöne Tassen gekauft haben, die wir später wohl schon noch sehen werden. Auf Tour gab's zuerst mal kaum Kultur, sondern Möbel-, Kleider- und so weiter Läden, dazwischen Pizza im Illum-Rooftop und Smørebrød de luxe im Almanak am Hafen (sauteuer!). Nur müde Füsse gab's umsonst.

Blick auf den Øresund vor dem Louisiana Museum für Moderne Kunst.
Blick auf den Øresund vor dem Louisiana Museum für Moderne Kunst.
Plakat für die Ausstellung von Tal R.
Plakat für die Ausstellung von Tal R.
Vor dem Louisiana Museum für Moderne Kunst.
Vor dem Louisiana Museum für Moderne Kunst.
In der Ausstellung von Marina Abramovic.
In der Ausstellung von Marina Abramovic.
In der Ausstellung von Marina Abramovic (die beiden sind echt).
In der Ausstellung von Marina Abramovic (die beiden sind echt).
In der Ausstellung von Marina Abramovic.
In der Ausstellung von Marina Abramovic.
Innen und Aussen.
Innen und Aussen.
Von einem deutschen Fotografen (Gruss an Niels).
Von einem deutschen Fotografen (Gruss an Niels).
Wildverklebte Eisenstruktur.
Wildverklebte Eisenstruktur.
Beim Restaurant Sleeten.
Beim Restaurant Sleeten.
Tartar mit rotem Salat.
Tartar mit rotem Salat.
Stilleben ohne Mäntel.
Stilleben ohne Mäntel.
Arne Jacobsens Garage...
Arne Jacobsens Garage...
...und Tankstelle.
...und Tankstelle.

Kopenhagen II: ein bisschen Kultur

Mittwoch, 19. Juli 2017

Mehr eine eigene Ortschaft als nur ein Museum ist das Louisiana, das Museum für Moderne Kunst (danke, Uli, super Tipp) in Humblebaek eine halbe Stunde nördlich von Kopenhagen direkt am Meer. Wahnsinns-Ausstellungen von Marina Abramovic und Tal R – und ein richtig guter Museumsshop, wo wir jetzt endlich auch das Holzäffli von Kai Bojesen gekauft haben. Ein paar hundert Meter weiter den Strand entlang in einem kleinen Ortsteil mit Reetdach-Häusern direkt am Hafen haben wir im «Restaurant Sleeten» wunderbar gegessen. Auch nördlich von Kopenhagen liegt Klampenborg, wo Arne Jacobsen Überbauuungen (werden grade renoviert), ein Restaurant (heruntergekommen und jetzt leider geschlossen) und eine Tankstelle entworfen hat – in letzterer haben wir getankt, wir fahren jetzt mit Designer-Diesel.

Pop-up «Under the Bridge» von Noma – natürlich unter einer Brücke.
Pop-up «Under the Bridge» von Noma – natürlich unter einer Brücke.
Apéro.
Apéro.
Draussen, aber im Schermen – die Pop-up-Beiz.
Draussen, aber im Schermen – die Pop-up-Beiz.
Unsere Mitesser...
Unsere Mitesser...
...am langen Tisch, aus der ganzen Welt, aber auch aus Kopenhagen.
...am langen Tisch, aus der ganzen Welt, aber auch aus Kopenhagen.
Fajitas einmal ganz anders, darauf kommen noch frittierte Shrimps.
Fajitas einmal ganz anders, darauf kommen noch frittierte Shrimps.
Ein grosser Kabeljau in Kabisblätter gewickelt und grilliert...
Ein grosser Kabeljau in Kabisblätter gewickelt und grilliert...
...perfekt!
...perfekt!

Kopenhagen III: Nomas «Under the Bridge»

Donnerstag, 20. Juli 2017

Eigentlich wollten wir ja ins Noma, das ist aber geschlossen bis Dezember. Dafür hat die Crew, zumindest knappe drei Dutzend davon, ein Pop-up-Restaurant mitten in der Stadt unter einer Brücke installiert – an einem langen Tisch sitzen rund sechzig Leute und lassen sich Gutes und Spezielles auftischen (wenn nur der Wein etwas besser wäre...). Ein Super-Anlass und ein sehr schönes Erlebnis. Zum Glück kam der Regen erst ganz am Schluss.

ARKEN Museum for Moderne Kunst in Ishøj, gleich neben unserem Camping.
ARKEN Museum for Moderne Kunst in Ishøj, gleich neben unserem Camping.
Damian Hirst u.v.a. mit dem Totenschädel...
Damian Hirst u.v.a. mit dem Totenschädel...
...den Kühen (im Original viel schöner)...
...den Kühen (im Original viel schöner)...
...und den Schmetterlingen, verklebt auf vier riesige Farbtafeln.
...und den Schmetterlingen, verklebt auf vier riesige Farbtafeln.
Ai Weiweis «Circle of Animals/Zodiac Heads».
Ai Weiweis «Circle of Animals/Zodiac Heads».
Ai Weiweis «Circle of Animals/Zodiac Heads».
Ai Weiweis «Circle of Animals/Zodiac Heads».
Täuschend echte Körper in «GYS! Er den levende?»
Täuschend echte Körper in «GYS! Er den levende?»
Täuschend echte Körper in «GYS! Er den levende?» Wahnsinnig schön.
Täuschend echte Körper in «GYS! Er den levende?» Wahnsinnig schön.
Kunst am Strand.
Kunst am Strand.
Café am Strand.
Café am Strand.
Margritli am Strand, «das ist Kunst».
Margritli am Strand, «das ist Kunst».
Glacé am Strand.
Glacé am Strand.

Ishøj: Ein bisschen mehr Kultur im «Arken»

Donnerstag, 20. Juli 2017

Gleich neben unserem Camping liegt das Kunstmuseum Arken – und nach kaum vier Tagen haben wir das auch gemerkt! Viele Werke von Damien Hirst, Ai Weiwei und eine sehr schöne Sammelausstellung «GYS! Er den levende?» mit fast- und scheinlebendigen Körpern ist faszinierend. Danach ein dringendes Bier und eine Hansen-Glace («die Beste») am Strand.

Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Im Café.
Gut Gunillaberg in Småland: Im Café.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Der Boden im Hauptgebäude.
Gut Gunillaberg in Småland: Der Boden im Hauptgebäude.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Im Café
Gut Gunillaberg in Småland: Im Café
Gut Gunillaberg in Småland: WC
Gut Gunillaberg in Småland: WC
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Tage Andersens kreatives Gesamtkunstwerk.
Gut Gunillaberg in Småland: Im Café
Gut Gunillaberg in Småland: Im Café
Auf dem Parkplatz – das Wägeli muss warten.
Auf dem Parkplatz – das Wägeli muss warten.
Ah ja: Die Brücke über den Øresund, Sichtweite 50 Meter...
Ah ja: Die Brücke über den Øresund, Sichtweite 50 Meter...
...oder weniger.
...oder weniger.

Südschweden: Tage Andersens Gehöft Gunillaberg

Freitag, 21. Juli 2017

Märchenhaft ist das Anwesen von Tage Andersen in Bottnaryd bei Jönköping. Der Gärtner mit dem Laden in Kopenhagen hat hier seine Phatasie spielen lassen, unter anderem mit Pflanzenstrukturen, Wasserspielen, Teichen, Lilienfeldern (dieses Jahr aber leider nur ganz bescheiden – zu kalt), dazu Stiere, Schweine...

In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
In Grünerløkka, einem etwas alternativen Stadtteil mit schönen alten Häusern.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Kunst(gewerbe-)schule in Grünerløkka.
Im Café.
Im Café.
In der Markthalle.
In der Markthalle.
In der Markthalle.
In der Markthalle.
In der Markthalle.
In der Markthalle.
Beim Abendessen im «Solsiden» im Hafen – ein bisschen TF...
Beim Abendessen im «Solsiden» im Hafen – ein bisschen TF...
Wandgemälde im Industriequartier.
Wandgemälde im Industriequartier.
Eine Bauabschrankung der anderen Art.
Eine Bauabschrankung der anderen Art.
Eine Idee für Zürich: Wohnungen im umgebauten Mehlsilo.
Eine Idee für Zürich: Wohnungen im umgebauten Mehlsilo.

Oslo: die grüne Seite der Stadt

Dienstag, 25. Juli 2017

Eigentlich mitten in der Stadt, auf einem hohen Hügel mit viel Aussicht, stand unser Wohnwägeli zwei Tage. Zu Fuss konnten wir mehr oder weniger die ganze Stadt erkunden, vom Hafen über das Königsschloss (ist das eigentlich noch der Harald?) bis zu den Nordic-Design-Shops. Am besten hat uns aber Grünerløkka gefallen, ein alternativ angehauchtes Quartier mit kleinen Läden, vielen Beizen, einer grandiosen Kunstschule am Fluss und einer grossen Markthalle, wo wir natürlich Königskrabbenbeine essen mussten. Wir haben noch keinen Rappen norwegischers Geld gesehen oder gar irgendwo beziehen können, alles bargeldlos (und damit natürlich viel besser zu kontrollieren für den Staat...).

Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Snøhetta: moderne Architektur im Nirgendwo
Aussicht bis zum Abwinken.
Aussicht bis zum Abwinken.
Abmarsch zur Snøhetta...
Abmarsch zur Snøhetta...
...mit ausgescnhittenem Büffel...
...mit ausgescnhittenem Büffel...
...der sich weiter oben wieder findet.
...der sich weiter oben wieder findet.
Mariechen sass auf einem Stein.
Mariechen sass auf einem Stein.
Flechten in allen Variationen.
Flechten in allen Variationen.

Snøhetta: nur zu Fuss erreichbar

Mittwoch, 26. Juli 2017

Der Aussichtspunkt Snøhetta (was könnte das wohl heissen, was?) ist zwischen Oslo und Trondheim hingepflanzt worden, draussen im norwegischen Nowhere auf einer ehemaligen Mine mit Cheminée, Rostfassaden, skulpturartigen Holzbänken und natürlich fast ausserirdischen Aussichten. Und das Beste: Als wir da waren, lärmte eine «Raumpflegerin» (wie wir mit Rucksack hochgestiegen und mit rätselhaftem Stromanschluss) mit dem Blocher herum.

Grasbedeckte Dächer auf den schönen alten  Bauernhäusern.
Grasbedeckte Dächer auf den schönen alten Bauernhäusern.
Grasbedeckte Dächer auf den schönen alten  Bauernhäusern.
Grasbedeckte Dächer auf den schönen alten Bauernhäusern.
Auf einer Hochebene über 1000 Metern...
Auf einer Hochebene über 1000 Metern...
...Flechten, Moos...
...Flechten, Moos...
...und überall Birken...
...und überall Birken...
...und irgendetwas Alpenrosiges.
...und irgendetwas Alpenrosiges.
Selbstgeschossen – aber nicht von uns.
Selbstgeschossen – aber nicht von uns.
Ein Licht, ein Licht...
Ein Licht, ein Licht...
Ein Licht, ein Licht...
Ein Licht, ein Licht...
...wie verwunschen.
...wie verwunschen.
Grosser Bauernhof, solche Scheunen hätten wir auch gerne.
Grosser Bauernhof, solche Scheunen hätten wir auch gerne.
Grosser Bauernhof, solche Scheunen hätten wir auch gerne.
Grosser Bauernhof, solche Scheunen hätten wir auch gerne.
Kalorien
Kalorien
Kalorien
Kalorien

Mittelnorwegen: Gras auf den Dächern und anderes

Donnerstag, 27. Juli 2017

Mit unserem Wohnwägeli cruisen wir durch Mittelnorwegen Richtung Trondheim, vorbei an idyllischen Bauernhöfen, zum Teil noch mit von Gras bedeckten Dächern – das soll, so sagen uns die Eingeborenen, sehr aufwendig zu unterhalten sein. Alles passt und sieht ein wenig puppenstubenmässig aus. Und natürlich gibt's bei jedem Halt Kalorien, zum Beispiel mit «Rosin Snegler».

Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Unterwegs...
Rast in Umea
Rast in Umea
Campen in der Wildnis...
Campen in der Wildnis...
...mit den besten Spaghettis bis zum Polarkreis (ist aber nicht mehr sehr weit).
...mit den besten Spaghettis bis zum Polarkreis (ist aber nicht mehr sehr weit).

Von Östersund nach Järnas: Der Weg ist der Weg

Sonntag, 30. Juli 2017

Unterwegs irgendwo in Mittelschweden von der norwegischen Grenze bis zur Küste der Baltischen See – wegen den miesen Wetteraussichten verzichten wir lieber auf das Nordkapp (überall unterwegs Regen und Höchsttemperaturen von 13 Grad, brrr!) und fahren lieber noch ein bisschen kreuz und quer durch Schweden und Finnland, vielleicht reicht's dann ja für die baltischen Staaten. Beim Fahren knipsen wir hie und da, Stangenwälder, lange Strassen, Häuser wie aus dem Bilderbuch und Elche; ah, nein, die haben wir ja immer noch nicht gesehen. Und natürlich campen wir auch wild, irgendwo in der Nähe des Strandes, mit Spaghetti vom eigenen Gaskocher (mühsam und kompliziert, mit ganz kleiner Flamme – aber sicher die besten Teigwaren bis zum Polarkreis).

Plötzlich kommt der Nebel vom Meer her und es wird dunkel und kalt.
Plötzlich kommt der Nebel vom Meer her und es wird dunkel und kalt.
Plötzlich kommt der Nebel vom Meer her und es wird dunkel und kalt.
Plötzlich kommt der Nebel vom Meer her und es wird dunkel und kalt.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Zwischenhalt mit Kaffee und Kuchen.
Steine, wie hingeworfen ins Meer.
Steine, wie hingeworfen ins Meer.
Einer der letzten Strände in Nordschweden, gemäss Reiseführer der «nördlichste Badestrand».
Einer der letzten Strände in Nordschweden, gemäss Reiseführer der «nördlichste Badestrand».
Einer der letzten Strände in Nordschweden, gemäss Reiseführer der «nördlichste Badestrand» – brrr.
Einer der letzten Strände in Nordschweden, gemäss Reiseführer der «nördlichste Badestrand» – brrr.

Unterwegs nach Finnland: Nebel, Tannen, Steine, Kuchen

Dienstag, 1. August 2017

Vom ruhigen, abgelegenen Platz in Rörbäkk – wo nachts kein Ton zu hören war, wirklich keiner, nicht das geringste Vogelgezwitscher, richtig unheimlich – sind wir gegen Finnland gefahren. Und nichts hat sich verändert: Seen, so weit das Auge reicht, unendliche Tannenwälder, Zwischenhalte mit schlechtem Kaffee und gutem Kuchen. Doch: Während die Dänen und Norwegen freundlich «Hej» sagten und die Schweden gar «Hejhej», grüssen die Finnen gar nicht, einfach überhaupt nicht. Aber dafür scheint hier die Sonne wieder und es wird warm, das ist doch auch nicht schlecht.

Wanderer auf dem Wasser...
Wanderer auf dem Wasser...
...ein Zaubertrick mit Anlauf.
...ein Zaubertrick mit Anlauf.
Das können wir auch.
Das können wir auch.
Das können wir auch.
Das können wir auch.
Und dann zurück zum Strand auf sicheren Boden.
Und dann zurück zum Strand auf sicheren Boden.
Abendstimmung mit Holzweg.
Abendstimmung mit Holzweg.
Alles so schön grün hier.
Alles so schön grün hier.

Kalkajoki: der Gang über's Meer

Mittwoch, 2. August 2017

Wie eine Fata Morgana sehen wir bei unserem Strandspaziergang in Kalkajoki (Marimekki, Kakkerlakki – alles tönt hier gleich) die Leute übers Wasser gehen, sind wir hier am See Genezareth, J. lässt grüssen. Müssen wir natürlich auch probieren.

Helsinki im Sommer – bei uns war's grauslig und kühl.
Helsinki im Sommer – bei uns war's grauslig und kühl.
...ganz sicher nicht so...
...ganz sicher nicht so...
Idylle am Hafen – bei einer Nachmittagszigarre.
Idylle am Hafen – bei einer Nachmittagszigarre.
Bei «Stockmann», dem grossen Warenhaus, in der Süssigkeitenabteilung...
Bei «Stockmann», dem grossen Warenhaus, in der Süssigkeitenabteilung...
Bei «Stockmann», dem grossen Warenhaus, in der Süssigkeitenabteilung...
Bei «Stockmann», dem grossen Warenhaus, in der Süssigkeitenabteilung...
...und das gab's zum Frühstück.
...und das gab's zum Frühstück.
Beim Coiffeur (Symbolbild).
Beim Coiffeur (Symbolbild).
In der Markthalle haben wir die typischen Crayfish (gibt's nur von jetzt bis Oktober) gekauft...
In der Markthalle haben wir die typischen Crayfish (gibt's nur von jetzt bis Oktober) gekauft...
...eingepackt erhalten, je 10 Stück pro Nase...
...eingepackt erhalten, je 10 Stück pro Nase...
..und auf dem Campingplatz nett hergerichtet mit einer rosa Bernaise – das Papier darunter ist nur, um das Tischtuch nicht zu versauen.
..und auf dem Campingplatz nett hergerichtet mit einer rosa Bernaise – das Papier darunter ist nur, um das Tischtuch nicht zu versauen.

Helsinki: kurz und schmerzlos

Donnerstag, 3. August 2017

Man kann nicht immer viel erleben. Deshalb: Spektakulärstes Erlebnis in Helsinki war ein Haarschnitt von David, stolz stellte er sich vor als «ein Finne und erst noch ein Jude». Nun passt die Frisur zum Zehntagebart, immerhin.

Pärnu – irgendwie ein Hauch von permanentem Flohmarkt.
Pärnu – irgendwie ein Hauch von permanentem Flohmarkt.
Pärnu – irgendwie ein Hauch von permanentem Flohmarkt.
Pärnu – irgendwie ein Hauch von permanentem Flohmarkt.
Überall schon leicht angegraut.
Überall schon leicht angegraut.
Eingang zum «Hea Maa» im ehemaligen Rathaus.
Eingang zum «Hea Maa» im ehemaligen Rathaus.
Speisekarte mit Kraut.
Speisekarte mit Kraut.
Nostalgisch, praktisch, gut.
Nostalgisch, praktisch, gut.
Tischdeko...
Tischdeko...
...finally: Vorspeise im «New Nordic Style».
...finally: Vorspeise im «New Nordic Style».

Estland: Nostalgie mit etwas Style

Freitag, 4. August 2017

Nachdem wir von der Fähre von Helsinki nach Tallinn runter waren (wider Erwarten fast ohne Alkoholleichen) schiffte es – und wir flüchteten gegen Süden. In der kleinen, aber sehr härzigen Stadt Pärnu fanden wir einen kleinen Camping direkt am (schmutzig braun aufgewühlten) Meer und stellten unter erschwerten Wind-Bedingungen unser «Sonnen-»(haha)Zelt auf. Die Stadt mit alten Spelunken und alternativen Beizen und einem möglicherweise permanenten Flohmarkt (vielleicht ja auch nur ein bisschen Unordnung) hatte für uns einen Höhepunkt parat: Irgendwo waren wir auf das Restaurant «Hea Maa» gestossen, das in einem ehemaligen Rathaus-Teil Küche nach «New Nordic Style» (Kräuter, Geschmäcker, Moose, Wälder) bietet. Sehr gut und sehr angenehm.

Riga: ein bisschen Prag, Wien oder Rorschach – einfach östlich.
Riga: ein bisschen Prag, Wien oder Rorschach – einfach östlich.
Riga: ein bisschen Prag, Wien oder Rorschach – einfach östlich.
Riga: ein bisschen Prag, Wien oder Rorschach – einfach östlich.
Riga: ein bisschen Prag, Wien oder Rorschach – einfach östlich.
Riga: ein bisschen Prag, Wien oder Rorschach – einfach östlich.
Das Restoräns – noch auf unserer Todo-Liste für nächstes Mal.
Das Restoräns – noch auf unserer Todo-Liste für nächstes Mal.
Aber unbedingt.
Aber unbedingt.
Strickmänteli fürs Velo.
Strickmänteli fürs Velo.
Strickmänteli fürs Velo.
Strickmänteli fürs Velo.
Das Biblioteka No 1: In einem grossen Park gelegen und natürlich in einem ehemaligen Rathaus.
Das Biblioteka No 1: In einem grossen Park gelegen und natürlich in einem ehemaligen Rathaus.
Das Biblioteka No 1: In einem grossen Park gelegen und natürlich in einem ehemaligen Rathaus.
Das Biblioteka No 1: In einem grossen Park gelegen und natürlich in einem ehemaligen Rathaus.
Kellnerballet.
Kellnerballet.
Moderne Kunst in (Oliven-)Öl.
Moderne Kunst in (Oliven-)Öl.
Unser Degumenü mit neun Gängen (ja, irgendeiner ging da wohl mal verloren).
Unser Degumenü mit neun Gängen (ja, irgendeiner ging da wohl mal verloren).
Ein bisschen Cake zum Abschluss?
Ein bisschen Cake zum Abschluss?
Ja, unbedingt!
Ja, unbedingt!

Lettland: Kirchen, Stricken, Essen

Sonntag, 6. August 2017

Nach einem Katzensprung sind wir bereits in der lettischen Hauptstadt Riga im «Rigaischen Meerbusen» gelandet, mitten in der Stadt auf dem City-Camping neben einer PunkKonzerthalle (mit sehr gutem Lärmschutz). Beim Bummeln kommen wir an vielen Kirchen, Hochzeiten, Bierhallen und Souvenirläden vorbei. Und an einem Pop-up-Strickwarenladen mit Schweizer Lang-Wolle und allem möglichem Eingestricktem, vom Velo bis zum Abwasserrohr. Abends essen wir dann (richtig teuer) im Biblioteka No 1 das Degu-Menü mit rosa Deutz-Champagner und die Aussicht auf die Geburtstagsparty des Senior-Partners von 4finance.com.

Unterwegs in Littauen: Regen, Wolken...
Unterwegs in Littauen: Regen, Wolken...
..zwischendurch etwas blauer Himmel...
..zwischendurch etwas blauer Himmel...
...und Bäume – einfach Landschaft.
...und Bäume – einfach Landschaft.
Mittagessen im Design-Hotel irgendwo unterwegs.
Mittagessen im Design-Hotel irgendwo unterwegs.
Mittagessen im Design-Hotel irgendwo unterwegs.
Mittagessen im Design-Hotel irgendwo unterwegs.
Und zum Znacht in Vilnius wieder der New Nordic Style (Kraut, Moos, Wald).
Und zum Znacht in Vilnius wieder der New Nordic Style (Kraut, Moos, Wald).
Blick auf die Innenstadt (geklaut).
Blick auf die Innenstadt (geklaut).

Littauen: Nonstop nach Vilnius

Montag, 7. August 2017

Der letzte der drei baltischen Staaten (für uns) ist vor allem more of the same: Weiche Landschaften, lausige Strassen – welche unser Wägeli wie verrückt durchschütteln –, gutes Essen und nette Leute. Ah, nicht zu vergessen: verboten günstiges Benzin. Auffällig auch der Kontrast zwischen den skandinavischen und den baltischen Dörfern; da alles herausgepützelt und wie neu gestrichen, hier ziemlich abbröckelnd, heruntergekommen und grau.

Durch Masuren und Pommern und Vorpommern.
Durch Masuren und Pommern und Vorpommern.
Durch Masuren und Pommern und Vorpommern.
Durch Masuren und Pommern und Vorpommern.
Leider keine Häuser, die sind wirklich mehrheitlich hässlich.
Leider keine Häuser, die sind wirklich mehrheitlich hässlich.
An einem der vielen Seen der masurischen Seenplatte – oder vielleicht der pommerschen?
An einem der vielen Seen der masurischen Seenplatte – oder vielleicht der pommerschen?
An einem der vielen Seen der masurischen Seenplatte – oder vielleicht der pommerschen?
An einem der vielen Seen der masurischen Seenplatte – oder vielleicht der pommerschen?

Jeszcze Polska nie zginęła...

Dienstag, 8. August 2017

...oder vielleicht doch. Man soll ja nicht jammern, sondern jedes Land und seine Leute nehmen wie sie sind. Tatsächlich hat Polen – soweit wir sie gesehen haben – wunderschöne Landschaften: Masuren, Pommern, Vorpommern. Und ist wirklich ausserordentlich günstig. Und man hat sehr viel Zeit, die Landschaft zu bewundern, wenn man in einem der unzähligen Bauarbeiten-Staus steht. Oder so.

Über sieben Brücken nach Rügen.
Über sieben Brücken nach Rügen.
Über sieben Brücken nach Rügen.
Über sieben Brücken nach Rügen.
Die weltbekannten Kreidefelsen, kann man auch als Heilmittel brauchen für fast alles.
Die weltbekannten Kreidefelsen, kann man auch als Heilmittel brauchen für fast alles.
Die weltbekannten Kreidefelsen, kann man auch als Heilmittel brauchen für fast alles.
Die weltbekannten Kreidefelsen, kann man auch als Heilmittel brauchen für fast alles.
Heide mit Meersicht.
Heide mit Meersicht.
Campingplatz am Waldrand. Ganz hinten rechts unser Wägeli...
Campingplatz am Waldrand. Ganz hinten rechts unser Wägeli...
Geschützte Buchen – die Eichen holzen sie aber ab...
Geschützte Buchen – die Eichen holzen sie aber ab...
Typischer Badeort: Sellin an der Ostküste.
Typischer Badeort: Sellin an der Ostküste.
Typischer Badeort: Sellin an der Ostküste.
Typischer Badeort: Sellin an der Ostküste.
Hier gab's die Fischbrötchen, mit Backfisch und mit Bismarkhering, ja, Herr Kanzler.
Hier gab's die Fischbrötchen, mit Backfisch und mit Bismarkhering, ja, Herr Kanzler.

Rügen: Ostsee-Bäder

Donnerstag, 10. August 2017

Alles ist ein bisschen alt hier, stammt ja auch das meiste ursprünglich aus den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts: Viel Laubsägen-Verzierungen an alten Häusern, grosse Schiffsstege weit hinaus. Aber alles gar nicht schlecht modernisiert und aufgefrischt. Langer Spaziergang zu den Kalkfelsen durch grosse Buchenwäder, die Unesco-Kulturerbe sind (oder eigentlich ist alles geschützt, wir sind auch nicht ganz drausgekommen). Die Fischbrötchen stossen etwas auf, aber in unserem sehr schönen Naturcamping mitten in einem Wald macht's ja nichts.

Die wichtigste Erfindung des Wattenmeers: der Damm...
Die wichtigste Erfindung des Wattenmeers: der Damm...
...bei Ebbe...
...bei Ebbe...
...und bei Flut.
...und bei Flut.
Strandkörbe im Gras – Sand gibt's hinter dem Watt nicht überall.
Strandkörbe im Gras – Sand gibt's hinter dem Watt nicht überall.
Reetdach-Häuser en masse...
Reetdach-Häuser en masse...
...auch mit kleinem Camping-Platz.
...auch mit kleinem Camping-Platz.
Schafe auf der flachen Weide...
Schafe auf der flachen Weide...
…..mit Leuchtturm...
…..mit Leuchtturm...
...und nochmals, extra für Vera, etwas näher.
...und nochmals, extra für Vera, etwas näher.
Ein weiteres Reetdach-Haus...
Ein weiteres Reetdach-Haus...
...das von Emil Nolde vor 80 Jahren gemalt wurde, der an der Grenze zwischen Deutschland (damals Preussen) und Dänemark aufgewachsen ist.
...das von Emil Nolde vor 80 Jahren gemalt wurde, der an der Grenze zwischen Deutschland (damals Preussen) und Dänemark aufgewachsen ist.
Im Emil-Nolde-Museum in Neukirchen gibt's noch ganz viel zu sehen: Tänzerinnen...
Im Emil-Nolde-Museum in Neukirchen gibt's noch ganz viel zu sehen: Tänzerinnen...
Im Emil-Nolde-Museum in Neukirchen gibt's noch ganz viel zu sehen: Kühe (oder Stiere, wer weiss)...
Im Emil-Nolde-Museum in Neukirchen gibt's noch ganz viel zu sehen: Kühe (oder Stiere, wer weiss)...
Im Emil-Nolde-Museum in Neukirchen gibt's noch ganz viel zu sehen: Blumen...
Im Emil-Nolde-Museum in Neukirchen gibt's noch ganz viel zu sehen: Blumen...
...und natürlich Noldes Haus selbst – ohne Reetdach, dafür waschechter Bauhaus-Stil.
...und natürlich Noldes Haus selbst – ohne Reetdach, dafür waschechter Bauhaus-Stil.
Jetzt grad wird versucht, irgendeine Beziehung zwischen Nolde und Henry Moore herzustellen mit vier Plastiken im Garten – zumindest die einen von uns haben's nicht verstanden.
Jetzt grad wird versucht, irgendeine Beziehung zwischen Nolde und Henry Moore herzustellen mit vier Plastiken im Garten – zumindest die einen von uns haben's nicht verstanden.

Wattenmeer: Flach, windig und schafig

Montag, 14. August 2017

Das Wattenmeer heisst so, weil immer so Wattewölkchen drüber sind – nein, natürlich nicht, obwohl es bei unserem Aufenthalt genau so war. Der Name könnte aber wenigstens theoretisch auch von den unzähligen Schafen stammen, die die aufgeschütteten Dämme abgrasen. Oder weil man bei Ebbe so schön im Schlick herumwaten kann, viele, viele Kilometer weit hinaus. Aber natürlich weiss ja jeder, dass das Watt halt eine grosse Ebene der Küstenlinie entlang ist, die bei Ebbe trocken und bei Flut überflutet wird, dass Würmer sich bei Flut einbohren und bei Ebbe von den unzähligen Wandervögeln gefressen werden (naja, zumindest im Frühling und Herbst, wir haben keinen einzigen gesehen). Und dann hat's auch noch richtige Strände, viel Wind und zum Beispiel das Emil-Nolde-Museum.

Grünkohl und Blaukohl – soweit das Auge reicht.
Grünkohl und Blaukohl – soweit das Auge reicht.
Grünkohl – soweit das Auge reicht.
Grünkohl – soweit das Auge reicht.
Blaukohl – soweit das Auge reicht.
Blaukohl – soweit das Auge reicht.
Und Lauch.
Und Lauch.
Und nochmals Lauch.
Und nochmals Lauch.
Hinter dem Damm geht die Sonne unter.
Hinter dem Damm geht die Sonne unter.
Blick vom Damm gen Westen: Kitsch, Kitsch, Kitsch.
Blick vom Damm gen Westen: Kitsch, Kitsch, Kitsch.
Blick vom Damm gen Westen: Kitsch, Kitsch, Kitsch.
Blick vom Damm gen Westen: Kitsch, Kitsch, Kitsch.
Blick vom Damm gen Westen: Kitsch, Kitsch, Kitsch.
Blick vom Damm gen Westen: Kitsch, Kitsch, Kitsch.

Dithmarschen: Kohl & Kitsch

Dienstag, 15. August 2017

Dithmarschen – das ist ganz präzise ausgedrückt Süd-Nordfriesland und da, wo wir ein paar Tage bleiben, Velofahren, Strändeln und die Sonne geniessen – ist unter einigem anderem das weltweite Kohlzentrum. Kabis, 60 Millionen Stück jährlich mindestens und in allen Farben von Grün und Blau, bedeckt riesige Felder hinter den Dämmen. Und abends gibt's ganz furchtbar kitschige Sonnenuntergänge im Westen hinter dem flachen Meer...

Die Mosel, malerische  Dörfer direkt am Ufer und – vor allem – viele Weinberge.
Die Mosel, malerische Dörfer direkt am Ufer und – vor allem – viele Weinberge.
Kreisel mit Katz' in Zell an der Mosel.
Kreisel mit Katz' in Zell an der Mosel.
Kreisel mit Katz' in Zell an der Mosel.
Kreisel mit Katz' in Zell an der Mosel.
Die Katz auf der Flasche von F.J. Weis.
Die Katz auf der Flasche von F.J. Weis.
Und irgendeiner der Weis-Brothers macht auch noch Essig.
Und irgendeiner der Weis-Brothers macht auch noch Essig.
Die Rebstöcke lassen sich auch adoptieren – zum Beispiel als Hochzeitsgeschenk.
Die Rebstöcke lassen sich auch adoptieren – zum Beispiel als Hochzeitsgeschenk.
Alles so schön grün hier.
Alles so schön grün hier.
Reben, Reben., Reben...
Reben, Reben., Reben...
Reben, Reben., Reben...
Reben, Reben., Reben...
Reben, Reben., Reben. Und Kirchen.
Reben, Reben., Reben. Und Kirchen.
Und zum Abschluss gibt's zum Coniglio in der Brasserie in Trier – ein Bier...
Und zum Abschluss gibt's zum Coniglio in der Brasserie in Trier – ein Bier...
...natürlich ein Bitburger, denn Bitburg liegt auch nur gerade einen Katzensprung von hier.
...natürlich ein Bitburger, denn Bitburg liegt auch nur gerade einen Katzensprung von hier.

Mosel: Flussschlaufen, supergute Weine und ein Bier

Sonntag, 20. August 2017

Der Rückweg führt um die 365 Schlaufen der Mosel, mehr oder weniger – und an jedem Hang auf den rund 100 Kilometern zwischen Koblenz und Trier wachsen Trauben, die steilsten Weinberge Europas. Und diejenigen, auf denen wenigstens zum Teil ein richtig guter Riesling wächst, wie etwa beim Weingut Ernst Clüsserath oder bei etlichen anderen, wie bei F.J. Weis in Zell. Wegen dem netten Herrn Weis, der am Sonntagmorgen als einziger seine Weinhandlung schon in der Früh geöffnet hat und die schöne Geschichte von der Schwarzen Katz' erzählt: Vor 150 Jahren waren Koblenzer Weinhändler zum Einkauf auf der Suche nach dem besten Tropfen. Nach ausgiebiger Degustation ging vergessen, welches denn jetzt wirklich das beste Fass gewesen sei. Da schlich sich eine schwarze Katze herein und sprang direkt auf eines der Fässer – peng, hatten die Saufbolde ihre Auswahl getroffen.

Ostsee, Nordmeer, Baltischer Meerbusen, Nordsee
Ostsee, Nordmeer, Baltischer Meerbusen, Nordsee
Dänemark, Oslo, Trondheim, Helsinki, Riga, Vilnius, Koblenz
Dänemark, Oslo, Trondheim, Helsinki, Riga, Vilnius, Koblenz
Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Lettland, Littauen, Polen, Niederlande
Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Lettland, Littauen, Polen, Niederlande
Und ein paar Kilos haben wir auch noch zugelegt...
Und ein paar Kilos haben wir auch noch zugelegt...
Seenplatten en masse: schwedische, finnische, masurische, pommersche, meklenburgische
Seenplatten en masse: schwedische, finnische, masurische, pommersche, meklenburgische
Viele Kilometer – und keine einzige Panne.
Viele Kilometer – und keine einzige Panne.
Gewarnt (auf Verkehrsschildern) wurden wir hundertfach – gesehen haben wir keinen einzigen.
Gewarnt (auf Verkehrsschildern) wurden wir hundertfach – gesehen haben wir keinen einzigen.

Finally: Bilanz in Zahlen

Mittwoch, 23. August 2017

So, das Wohnwägeli steht wieder zu Hause, jetzt müssen die Schrauben wieder angezogen werden. Und wir haben viel gesehen und erlebt, sind sehr weit gefahren und haben erfahren, dass Nordeuropa eigentlich ein einziges, grosses, schönes, flaches und seenreiches Land ist. Bis zum nächsten Mal...