Kalifornien-Hawaii-Neuseeland-Bali

White Sands in New Mexico
White Sands in New Mexico
Futtern...
Futtern...
Shoppen...
Shoppen...

Go West – Kalifornien & Co.

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Nur weg hier, an die Wärme. Zuerst einmal nach Los Angeles, Downtown. Später weiter nach Palm Springs, Scottsdale und bis in die Weisse Wüste («White Sands»). Schauen, was die Amis jetzt so machen. Gut essen, Neues entdecken, Bauch bräunen, shoppen – die Reihenfolge kann je nach Interesse variieren.

Downtown Los Angeles: Sieht zwar nicht ganz so aus, aber hier rettet Jesus.
Downtown Los Angeles: Sieht zwar nicht ganz so aus, aber hier rettet Jesus.
Downtown Los Angeles: In der Bar auf dem Dach unseres Hotels, des Ace.
Downtown Los Angeles: In der Bar auf dem Dach unseres Hotels, des Ace.
Downtown Los Angeles: Streetart.
Downtown Los Angeles: Streetart.
Downtown Los Angeles: Alles ein bisschen zwischen Zerfall und Totalrenovation.
Downtown Los Angeles: Alles ein bisschen zwischen Zerfall und Totalrenovation.
Downtown Los Angeles: Alles ein bisschen zwischen Zerfall und Totalrenovation.
Downtown Los Angeles: Alles ein bisschen zwischen Zerfall und Totalrenovation.
Breakfast in America – zum Allerersten, und erst noch mit richtigem Kaffee.
Breakfast in America – zum Allerersten, und erst noch mit richtigem Kaffee.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.
Santa Monica: Gemüse frisch vom Bauern.

L.A. – zwischen trendigem Downtown und alternativem Farmers Market in Santa Monica

Samstag, 16. Dezember 2017

Nach dem langen Flug ist zuerst einmal ein Bier fällig auf der Dachterasse des imposanten Hotels aus dem Jahr 1927. Danach ist aber ausschlafen angesagt – geht natürlich einfacher, wenn «Jesus saves» ins Zimmer leuchtet. Downtown L.A. ist drauf und dran, der nächste Gentrifizierungs-(auch bekannt als «Seefeldisierung»)Schlager zu werden. Wir gehen aber zuerst mal nach Santa Monica, dort kennen wir uns aus, bummeln über den ziemlich alternativen Bauernmarkt und kaufen etwas, das wie Zitronen aussieht aber wie Mandarinen schmeckt.

Rodeo Drive in Beverly Hills: Weihnachtshase von Jeff Koons bei Louis Vuitton
Rodeo Drive in Beverly Hills: Weihnachtshase von Jeff Koons bei Louis Vuitton
Und noch einer...
Und noch einer...
...und ein Jeff Koons Gesamtkunstwerk.
...und ein Jeff Koons Gesamtkunstwerk.
Pop Art scheint sowieso stark gefragt zu sein – ämel in den Schaufenstern.
Pop Art scheint sowieso stark gefragt zu sein – ämel in den Schaufenstern.
Blauer Himmel bei Fendi oder so.
Blauer Himmel bei Fendi oder so.
Brioni hat's mit Hannibal Lecter bzw. Sir Philip Anthony Hopkins.
Brioni hat's mit Hannibal Lecter bzw. Sir Philip Anthony Hopkins.
Man beachte die Katze rechts...
Man beachte die Katze rechts...
Melrose Place.
Melrose Place.
Melrose Place: Wuff.
Melrose Place: Wuff.
Pacific Design Center, gleich um die Ecke.
Pacific Design Center, gleich um die Ecke.
Ein bisschen Kunst am Boden...
Ein bisschen Kunst am Boden...
...in der Tasse...
...in der Tasse...
...an der Wand.
...an der Wand.
Und als Kontrast zum Shopping geht's in den Vasques Rocks Park.
Und als Kontrast zum Shopping geht's in den Vasques Rocks Park.
Mit 37 Grad (aber Fahrenheit!) saukalt, aber schön.
Mit 37 Grad (aber Fahrenheit!) saukalt, aber schön.
Und zurück quer durch den Angeles National Forest mit umwerfendem Blick auf die Stadt und das Meer.
Und zurück quer durch den Angeles National Forest mit umwerfendem Blick auf die Stadt und das Meer.

L.A. – Windows Shopping und eine Klettertour

Montag, 18. Dezember 2017

Beverly Hills hat seine Opfer gefordert – bereits wurde auf ein Paar Schuhe verzichtet, weil man sie danach drei Monate mit herumschleppen müsste. Nein, honestly, es gab sie nur in Blau statt in Schwarz. Aber viel entspannter geht's an der Melrose Avenue (mit unserem Liebling James Perse) und am Melrose Place (The Row von den Olson Zwillingen) zu. Eine kleine Bergtour im Norden von L.A. rundet das Tagesprogramm und kühlt uns ab.

Gleich neben unserem (phantastischen) Hotel gab's «The blind Boys of Alabama»...
Gleich neben unserem (phantastischen) Hotel gab's «The blind Boys of Alabama»...
...ältere Herren, denen wir jeden Tag im Lift begegneten, geführt von netten Damen.
...ältere Herren, denen wir jeden Tag im Lift begegneten, geführt von netten Damen.
Ein paar hundert Meter weiter weg die neue Philharmonie von – na, wem wohl?
Ein paar hundert Meter weiter weg die neue Philharmonie von – na, wem wohl?
Und gleich daneben «The Broad», Museum für zeitgenössische Kunst mit Gratis-Eintritt und langen Schlangen rund ums Haus.
Und gleich daneben «The Broad», Museum für zeitgenössische Kunst mit Gratis-Eintritt und langen Schlangen rund ums Haus.
Dann doch lieber ins Moca vis-à-vis mit Bildern von Anna Maria Maiolino...
Dann doch lieber ins Moca vis-à-vis mit Bildern von Anna Maria Maiolino...
...macht viel mehr Spass.
...macht viel mehr Spass.

Eine Prise Kultur: Blinde Boys, Ei und lange Schlangen

Dienstag, 19. Dezember 2017

Im Finanzviertel (ausgerechnet) ist in L.A. auch der kulturelle Hotspot. Und weil's so nah war, machten wir auch einen Abstecher dahin bzw. einen kurzen Spaziergang. Allerdings haben wir uns ziemlich ums Schlangestehen gedrückt und mitgenommen, was am Weg lag.

Nach einem kleinen Abstecher nach Huntington Beach jetzt aber definitiv weg.
Nach einem kleinen Abstecher nach Huntington Beach jetzt aber definitiv weg.
Ab in die Palmen in Richtung Wüste, möglichst dem Waldbrand ausweichen.
Ab in die Palmen in Richtung Wüste, möglichst dem Waldbrand ausweichen.
Hunderte von Windrädern links und rechts auf der Strasse nach Palm Springs.
Hunderte von Windrädern links und rechts auf der Strasse nach Palm Springs.
Zur Belohnung geht's am Abend ins Workshop – total trendig und trotzdem mit gutem Food.
Zur Belohnung geht's am Abend ins Workshop – total trendig und trotzdem mit gutem Food.
Blöderweise ist das Lokal gut besucht, so dass wir schon um Viertelvorsechs antraben mussten.
Blöderweise ist das Lokal gut besucht, so dass wir schon um Viertelvorsechs antraben mussten.
Dafür ist alles noch schön an seinem Platz.
Dafür ist alles noch schön an seinem Platz.
Ausser natürlich, wenn wir drüber sind...
Ausser natürlich, wenn wir drüber sind...
Brrr... es hat tatsächlich Leute, die bei etwa 11 Grad draussen essen.
Brrr... es hat tatsächlich Leute, die bei etwa 11 Grad draussen essen.

Vom Meer in die Wüste an den Tisch

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Ein kurzer Trip (für unsere Verhältnisse jedenfalls) bringt uns vom Meer direkt in die Oase von Palm Springs, wo wir uns im «Ace Hotel and Swim Club» einrichten und mit unserem Spickzettel eines Quasi-Einheimischen (merci Stefan) auch gleich im «Workshop» für ein frühes Abendessen reservieren, was sich ausserordentlich lohnt.

Kahle Wüste soweit das Auge reicht – bis auf ein paar Kakteen.
Kahle Wüste soweit das Auge reicht – bis auf ein paar Kakteen.
Die Josua-Bäume (oder eben Joshua Trees) sind Yucca Palmen...
Die Josua-Bäume (oder eben Joshua Trees) sind Yucca Palmen...
...eng verwandt mit den Zimmerpflanzen aus den Sechzigern.
...eng verwandt mit den Zimmerpflanzen aus den Sechzigern.
Skurrile Felsformationen, die manchmal fast schon etwas organisch anmuten...
Skurrile Felsformationen, die manchmal fast schon etwas organisch anmuten...
...die runzlige Haut eines Elefanten oder so.
...die runzlige Haut eines Elefanten oder so.
Die einsame Braut: Posieren inmitten der Teddybär-Cholla-Kakteen...
Die einsame Braut: Posieren inmitten der Teddybär-Cholla-Kakteen...
...die ihren Namen von ihrem dichten, beigen Stachelkleid haben.
...die ihren Namen von ihrem dichten, beigen Stachelkleid haben.
Millionen von Cholla-Kakteen, die einen blühen...
Millionen von Cholla-Kakteen, die einen blühen...
...und die anderen sind bereits verholzt...
...und die anderen sind bereits verholzt...
...in einem riesigen Nationalpark bis zum Horizont.
...in einem riesigen Nationalpark bis zum Horizont.

Von Bäumen und Kakteen – der Joshua Tree Nationalpark

Freitag, 22. Dezember 2017

Wir sind ja mitten in der Wüste – aber davon sieht man in Palm Springs herzlich wenig vor lauter Strassen, Palmen, Häusern, Shops und Golfplätzen. Darum raus aufs Land, in den Joshua Tree National Park, der immerhin ein Zehntel so gross wie die Schweiz ist, Kakteen schauen. Und picknicken. Und Leute und Bräute beim Fotografieren fotografieren.

Überall etwas gewollt nachlässiges Design: das Hotel-Signet...
Überall etwas gewollt nachlässiges Design: das Hotel-Signet...
...Decoraçion...
...Decoraçion...
...Decoraçion...
...Decoraçion...
...Decoraçion...
...Decoraçion...
Zimmer mit Garten und Aussicht (auf den Raucher).
Zimmer mit Garten und Aussicht (auf den Raucher).
Breakfast in America im «King's Highway»...
Breakfast in America im «King's Highway»...
...am Rand der Wüste, mit Palmen.
...am Rand der Wüste, mit Palmen.
Am Salton Sea – es stinkt ein wenig nach toten Fischen...
Am Salton Sea – es stinkt ein wenig nach toten Fischen...
...weil's auch solche hat.
...weil's auch solche hat.
...weil's auch solche hat.
...weil's auch solche hat.
Das Picknick in der Sonne macht trotzdem Spass.
Das Picknick in der Sonne macht trotzdem Spass.

Hippes Hotel und Fischgräten

Samstag, 23. Dezember 2017

Das «Ace Hotel and Swim Club» ist eigentlich nichts anderes als ein biederes ehemaliges Howard-Johnson-Motel, das mit sehr viel Geschick und Geschmack in ein richtig hippes Hipster-Hotel umgebaut wurde – wobei hier die Hipster schon ziemlich viel kleinen, ungezogenen Nachwuchs gezeugt haben. So, dass man dem Pool durchaus hie und da entfliehen muss, zum Beispiel zum Salton Sea im Süden, einem grossen See ohne Abfluss, der deshalb langsam, langsam versalzt über Zehntausende von Jahren. Was den Fischen, die an zuviel Salz eingehen, weniger Freude macht als den Möwen, die stets einen gedeckten Tisch haben.

Mojave-Wüste, 90 Meilen ohne «Services» – einsam da draussen.
Mojave-Wüste, 90 Meilen ohne «Services» – einsam da draussen.
Begleitet wird man nur von einem Eisenbahn-Trassee...
Begleitet wird man nur von einem Eisenbahn-Trassee...
...auf dem sich Güterzüge mit hundert Wagenlängen ratternd dahinschleppen.
...auf dem sich Güterzüge mit hundert Wagenlängen ratternd dahinschleppen.
Ein Kaffee zur Abwechslung nach 90 Meilen, ein echter Americano (gruselig).
Ein Kaffee zur Abwechslung nach 90 Meilen, ein echter Americano (gruselig).
Und mit etwas Glück sieht man noch ein Starlet...
Und mit etwas Glück sieht man noch ein Starlet...
...oder ein Cowgirl – aber das ist schon in Las Vegas.
...oder ein Cowgirl – aber das ist schon in Las Vegas.
Hier spiegeln sich Hochhäuser in Hochhäusern.
Hier spiegeln sich Hochhäuser in Hochhäusern.
Und auch sonst ist alles mehr Schein als Sein.
Und auch sonst ist alles mehr Schein als Sein.
Eine Fassade oder ein Plakat – oder beides?
Eine Fassade oder ein Plakat – oder beides?
Und wer schwimmt hier wirklich im Glas?
Und wer schwimmt hier wirklich im Glas?
Las Vegas eben.
Las Vegas eben.

Durch die Mojave-Wüste nach L.V.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Für zwei Tage ein Abstecher nach Las Vegas, quer durch die wunderschöne und sehr leere Mojave-Wüste. In L.V. dann «the same procedure as every year», Shoppen, Gondelschauen, Stonecrab-Claws in Joe's Crabhouse. Lustig: In Long Beach darf man am breiten Meeresstrand nicht rauchen, hier aber in den engen Spielsälen schon, mit einer Warnung: «Behind this point, smoking is permitted».

Ein Boojum – hier in Metall gestanzt, in Natura aber riesengross.
Ein Boojum – hier in Metall gestanzt, in Natura aber riesengross.
Unterwegs nach Phoenix, auf dem einzigen Rastplatz auf 500 Kilometern.
Unterwegs nach Phoenix, auf dem einzigen Rastplatz auf 500 Kilometern.
Leere Landschaft, so weit das Auge reicht.
Leere Landschaft, so weit das Auge reicht.
Im Arboretum, wo's natürlich auch Bäume gibt.
Im Arboretum, wo's natürlich auch Bäume gibt.
Im Arboretum, wo's natürlich auch Bäume gibt.
Im Arboretum, wo's natürlich auch Bäume gibt.
Ein abgeschiedenes Tal...
Ein abgeschiedenes Tal...
...mit Kakteen in allen Formen – hier ein Saguaro, «Suaro» ausgesprochen, für Insider wie uns ;-)
...mit Kakteen in allen Formen – hier ein Saguaro, «Suaro» ausgesprochen, für Insider wie uns ;-)
Kathy, Franz und ein steinerner Freund.
Kathy, Franz und ein steinerner Freund.
Und hier noch etwas Kleines für Emily.
Und hier noch etwas Kleines für Emily.
In einem Unterstand aus Kaktus-Holz...
In einem Unterstand aus Kaktus-Holz...
Leider der einzige Hummingbird (Kolibri), den wir bisher gesehen haben...
Leider der einzige Hummingbird (Kolibri), den wir bisher gesehen haben...

Phoenix – Kaktus schauen im Arboretum

Freitag, 29. Dezember 2017

Nach dem Glitzerglitzer von Las Vegas geht's direkt nach Süden – und vor allem: an die Wärme. Bei 25 Grad und blauem Himmel macht's doch gleich noch mehr Freude. Wir gehen mit unseren Freunden Franz und Kathy ins Boyce Thompson Arboretum, ein idyllisches Tal östlich von Phoenix, um alle möglichen Arten von Kakteen anzusehen.

Im «Desert Botanical Garden» von Phoenix....
Im «Desert Botanical Garden» von Phoenix....
...wo beim Eindunkeln das «Luminarias» beginnt mit vielen Kerzen...
...wo beim Eindunkeln das «Luminarias» beginnt mit vielen Kerzen...
...wo beim Eindunkeln das «Luminarias» beginnt mit vielen Kerzen...
...wo beim Eindunkeln das «Luminarias» beginnt mit vielen Kerzen...
...aufspielenden Bands...
...aufspielenden Bands...
..und Kunst (hier zwei Bären, der links ist von Jun Kaneko).
..und Kunst (hier zwei Bären, der links ist von Jun Kaneko).
Auswahlmenü.
Auswahlmenü.
Am nächsten Tag früh raus für den langen Trip zum Grand Canyon...
Am nächsten Tag früh raus für den langen Trip zum Grand Canyon...
...wo's auf über 2000 Metern bitterkalt, aber spektulär ist.
...wo's auf über 2000 Metern bitterkalt, aber spektulär ist.
...wo's auf über 2000 Metern bitterkalt, aber spektulär ist.
...wo's auf über 2000 Metern bitterkalt, aber spektulär ist.
...wo's auf über 2000 Metern bitterkalt, aber spektulär ist.
...wo's auf über 2000 Metern bitterkalt, aber spektulär ist.
Unsere alten Freunde fuhren in den Zwanziger Jahren mit dem Boot den Colorado runter...
Unsere alten Freunde fuhren in den Zwanziger Jahren mit dem Boot den Colorado runter...
...mit dabei: «Edith», die erste Frau, die den Grand Canyon geschafft hat, «sehr nass, aber total glücklich».
...mit dabei: «Edith», die erste Frau, die den Grand Canyon geschafft hat, «sehr nass, aber total glücklich».

Nachts im Botanischen Garten, tags im Grand Canyon

Dienstag, 2. Januar 2018

Lustig ist das Touristenleben, faria... Wir geniessen die Natur, gehen nachts in den Botanischen Garten, wo eine Art Lichterfest stattfindet mit tausenden von Kerzen, Beizen, Bands – und natürlich Kaktussen, bezaubernd. Gewaltig dagegen der Grand Canyon, da lohnt sich sogar die vierstündige Anreise und ein Spaziergang bei 7 Grad und Wind.

Anflug auf Honolulu (ganz klein links ist Waikiki).
Anflug auf Honolulu (ganz klein links ist Waikiki).
Golfplätze sind nie so schön wie von oben.
Golfplätze sind nie so schön wie von oben.
Sonnenuntergang an der Waikiki-Beach – Kitsch pur.
Sonnenuntergang an der Waikiki-Beach – Kitsch pur.
Das wichtigste Arbeitsgerät der Hawaiianer.
Das wichtigste Arbeitsgerät der Hawaiianer.
Und auch die Touristen sind am Basteln....
Und auch die Touristen sind am Basteln....
Bereit für den grossen Auftritt am Strand, Ukulele ahoi.
Bereit für den grossen Auftritt am Strand, Ukulele ahoi.
Übervoller Strand, macht aber trotzdem Spass...
Übervoller Strand, macht aber trotzdem Spass...
...vor allem, wenns dann zu futtern und knacken gibt.
...vor allem, wenns dann zu futtern und knacken gibt.

Aloha, Mahalo und Humu­humu­nuku­nuku­āpua’a

Sonntag, 7. Januar 2018

Wie man dem Titel unschwer entnehmen kann, sind wir in Hawaii, ganz genau in Waikiki – und obwohl es da von Touristen vor allem aus Japan nur so wimmelt, gefällt es uns ganz ausgezeichnet. Tatsächlich findet man den kleinen, urigen und (relativ) billigen Japaner in einer Seitengasse, aber daneben natürlich auch Crackin' Kitchen, wo das Essen direkt über dem Tisch ausgeleert wird, naja. Der Strand hier ist übervoll, wir denken aber, dass wir schon noch fündig werden. Bis dahin hallo, danke und Diamant-Picassodrückerfisch (das ist der Staatsfisch von Hawaii, sagt mir Wikipedia).

Hulahula-Blume. Heisst nicht so, könnte aber, die hawaiianische Sprache hat nur 13 Buchstaben.
Hulahula-Blume. Heisst nicht so, könnte aber, die hawaiianische Sprache hat nur 13 Buchstaben.
Türkisblaues Wasser – passt natürlich gut zum weissen Bikini.
Türkisblaues Wasser – passt natürlich gut zum weissen Bikini.
Hunde auf dem Surfbrett, gar nicht so selten hier. Macht's Spass?
Hunde auf dem Surfbrett, gar nicht so selten hier. Macht's Spass?
Aloha – zwei Liegestühle und ein Sonnenschirm für 30$ die Stunde.
Aloha – zwei Liegestühle und ein Sonnenschirm für 30$ die Stunde.
Im grossartigen Nudelrestaurant Marukame Udon ist alles Handarbeit.
Im grossartigen Nudelrestaurant Marukame Udon ist alles Handarbeit.
Sweets im Shirokiya Japan Village. Wir haben eins probiert: viel zu gut.
Sweets im Shirokiya Japan Village. Wir haben eins probiert: viel zu gut.
Kunst am Bau.
Kunst am Bau.
Tapete im WC eines französischen Restaurants im Chinesenviertel.
Tapete im WC eines französischen Restaurants im Chinesenviertel.
Ein Hauch von Toronto: Chinesenviertel Honolulu.
Ein Hauch von Toronto: Chinesenviertel Honolulu.
Klein neben gross: Blumenhandlung im Chinesenviertel.
Klein neben gross: Blumenhandlung im Chinesenviertel.
Alles so schön grün hier: Bananen vom Chinesen.
Alles so schön grün hier: Bananen vom Chinesen.
«The Manifest» an der Hotel Street: In-Bar...
«The Manifest» an der Hotel Street: In-Bar...
...mit In-Bier.
...mit In-Bier.
Bye-bye Birds: Warten auf bessere Zeiten.
Bye-bye Birds: Warten auf bessere Zeiten.

Waikiki I: Beach & Food à discretion

Mittwoch, 10. Januar 2018

Quiet days in Clichy bzw. Honolulu: Wir nehmen's gemütlich, fahren mal mit der Vespa um die Insel, liegen am Strand, fahren Bus ins Chinesenviertel und machen lange Spaziergänge. Daneben essen wir gut, japanisch, koreanisch, französisch, kreolisch – bis wir durch sind, dauert's wohl noch ewig.

Selfie – die halbe Insel umrundet mit uns die ganze Insel.
Selfie – die halbe Insel umrundet mit uns die ganze Insel.
Wilde Landschaft an der Küste...
Wilde Landschaft an der Küste...
...mit idyllischen Stränden und dem «Blow Hole».
...mit idyllischen Stränden und dem «Blow Hole».
Es stürmt, die Wellen sind fünf Meter und höher...
Es stürmt, die Wellen sind fünf Meter und höher...
...Warnschilder werden aber nicht besonders ernst genommen...
...Warnschilder werden aber nicht besonders ernst genommen...
...die Surfer waren schon immer ganz harte Kerlchen.
...die Surfer waren schon immer ganz harte Kerlchen.
Wer kennt diesen Baum? (Wir nicht, im Fall.)
Wer kennt diesen Baum? (Wir nicht, im Fall.)
Und diese auch grad nicht, an der Sunset-Beach.
Und diese auch grad nicht, an der Sunset-Beach.
Am Suchen nach den Meeres-Schildkröten...
Am Suchen nach den Meeres-Schildkröten...
...gefunden!
...gefunden!
...gefunden!
...gefunden!
Vom wilden Meer geht's geradewegs zur Touristenfalle...
Vom wilden Meer geht's geradewegs zur Touristenfalle...
...den Dole Plantations (viele Touris, aber sehr gutes Ananas-Softeis).
...den Dole Plantations (viele Touris, aber sehr gutes Ananas-Softeis).
Zurück in Waikiki dann bei Tommy Bahama, einer trendigen Beiz.
Zurück in Waikiki dann bei Tommy Bahama, einer trendigen Beiz.
Zurück in Waikiki dann bei Tommy Bahama, einer trendigen Beiz.
Zurück in Waikiki dann bei Tommy Bahama, einer trendigen Beiz.
Ein ganz besonderer Leckerbissen...
Ein ganz besonderer Leckerbissen...

Waikiki II: von Schildkröten, Surfern und grossen Knochen

Samstag, 13. Januar 2018

Auf grosser Tour rund um die Insel O'ahu: Abfahrt morgens um halb acht – und kurz darauf tröten rund herum alle und unsere Smartphones laut auf, Raketenanflugalarm. Doch alle zucken nur die Schultern und löschen die SMS, das sei fast alltäglich, wegen Tsunami etc. – im Tagi steht später etwas von Panik, wir haben sie nicht gesehen. Dafür aber ein «Blow Hole», Meeresschildkröten, die Sunset Beach mit vielen Surfern und die Ananas Plantage von Dole.

Sonnenschirme in Auckland: Warten auf den Einsatz...
Sonnenschirme in Auckland: Warten auf den Einsatz...
...denn vorerst ist's mal eher trüb, also...
...denn vorerst ist's mal eher trüb, also...
...ab zum Zmorge ins vegane Kaffee – Latte mit Nussmilch, fein ;-)
...ab zum Zmorge ins vegane Kaffee – Latte mit Nussmilch, fein ;-)
Dann doch lieber auf den Modebummel ins Zentrum, ächli à la Aaarau.
Dann doch lieber auf den Modebummel ins Zentrum, ächli à la Aaarau.
Am Hafen, wo bereits wieder die America's-Cup-Pläne geschmiedet werden.
Am Hafen, wo bereits wieder die America's-Cup-Pläne geschmiedet werden.
Und ein bisschen Bier muss schon sein...
Und ein bisschen Bier muss schon sein...
...und noch ein bisschen auf dem Weg nach Coromandel.
...und noch ein bisschen auf dem Weg nach Coromandel.
Unser Cottage: 30 Quadratmeter, aber alles da, was es braucht.
Unser Cottage: 30 Quadratmeter, aber alles da, was es braucht.
Blick von der Terrasse auf's Meer (Rauchen ausdrücklich erlaubt)...
Blick von der Terrasse auf's Meer (Rauchen ausdrücklich erlaubt)...
...Delphine zu Besuch, zauberhaft.
...Delphine zu Besuch, zauberhaft.
...Delphine zu Besuch, zauberhaft.
...Delphine zu Besuch, zauberhaft.
Robinson und Freitag.
Robinson und Freitag.

Neuseeland: Ab ins Niemandsland

Mittwoch, 24. Januar 2018

Waikiki war ziemlich crowded, jetzt sind unsere einzigen Nachbarn Delphine – kein Seich! Nach neun Stunden Flug machten wir in Auckland erst mal zwei Tage Pause in einem BnB im trendigen Ponsonby bei Osgar (4-jährig und eine Plaudertasche). Gerade viel los ist in dieser «Hauptstadt» ja nicht, also sind wieder mal die Beizen der Höhepunkt u.a. beim Nachtessen in einer ehemaligen Kirche im «Augustus». Mit unserem Mietauto, einer alten Subaru-Reisschüssel, ging's dann über Stock und Stein bzw. Autobahn und Kiesstrassen und Hügel und noch mehr Hügel ganz in den Nordosten ans Meer, wo wir weit hinter Coromandel für elf Tage ein schönes Cottage haben. Und gleich schon am ersten Tag ein Dutzend oder mehr Delphine beim Tanzen in der Bucht beobachten konnten, keine 20 Meter von uns entfernt. Wirklich wahr...

Sicht aufs Meer von den Hügeln hinter Coromandel.
Sicht aufs Meer von den Hügeln hinter Coromandel.
Nicht viel los hier: mal ein Hippietruck...
Nicht viel los hier: mal ein Hippietruck...
...und ein paar Strandläufer...
...und ein paar Strandläufer...
...am fast menschenleeren Strand.
...am fast menschenleeren Strand.
...am fast menschenleeren Strand.
...am fast menschenleeren Strand.
Nichts als Landschaft.
Nichts als Landschaft.
Exotische Blumen...
Exotische Blumen...
...und Bäume, Farne, die wie Palmen aussehen.
...und Bäume, Farne, die wie Palmen aussehen.
Dichte Vegetation überall, durch die...
Dichte Vegetation überall, durch die...
...hie und da einsame Naturstrassen führen.
...hie und da einsame Naturstrassen führen.
Rund ums Hüüsli, pardon: Cottage.
Rund ums Hüüsli, pardon: Cottage.
Rund ums Hüüsli, pardon: Cottage.
Rund ums Hüüsli, pardon: Cottage.
Rund ums Hüüsli, pardon: Cottage.
Rund ums Hüüsli, pardon: Cottage.
Alles bereit für den Sonnengruss auf der Terrasse.
Alles bereit für den Sonnengruss auf der Terrasse.

Neuseeland II: Natur pur

Mittwoch, 31. Januar 2018

Spät aufstehen, lesen, sünnele, alle drei Tage für einen richtigen Kaffee nach Coromandel, rauchen, Yoga machen (jeweils die einen), kochen, essen, trinken – wir machen wirklich nicht viel hier draussen und geniessen die Ruhe. Leider weder Wale, Pinguine noch Delphine nach dem ersten Tag. Und den einmaligen Vollmond mit Mondfinsternis haben wir auch nicht gesehen, obwohl wir extra nachts um halb zwei aufgestanden sind, ausgerechnet dann zu viele Wolken.

Leuchtturm in Castel Point, schon ziemlich weit im Süden, windig und eher kühl.
Leuchtturm in Castel Point, schon ziemlich weit im Süden, windig und eher kühl.
Leuchtturm in Castel Point, schon ziemlich weit im Süden, windig und eher kühl.
Leuchtturm in Castel Point, schon ziemlich weit im Süden, windig und eher kühl.
Ist das ein Haifisch, hier am Strand?
Ist das ein Haifisch, hier am Strand?
Kahle Hügel mit Schafs-Pfaden.
Kahle Hügel mit Schafs-Pfaden.
Art-Deco-Städtchen Napier an der Ostküste.
Art-Deco-Städtchen Napier an der Ostküste.
Art-Deco-Städtchen Napier an der Ostküste.
Art-Deco-Städtchen Napier an der Ostküste.
Art-Deco-Städtchen Napier an der Ostküste.
Art-Deco-Städtchen Napier an der Ostküste.
Mal was anderes: Mensch mit Hund an der Ampel.
Mal was anderes: Mensch mit Hund an der Ampel.
Street Art in der Art-Deco-Stadt.
Street Art in der Art-Deco-Stadt.
Ganz einfach unterwegs...
Ganz einfach unterwegs...

Neuseeland III: gen Süden

Sonntag, 4. Februar 2018

In zwei, drei Tagen durchqueren wir die Nordinsel Richtung Süden: von der Art-Deco-Stadt Napier (irgendwann in den zwanziger Jahren mal abgebrannt und dann im Stil der Zeit neuerbaut – seither lief nicht wirklich etwas hier), den Stränden entlang durch viel leere Landschaft mit Rindern und Schafen, mäandrierenden Flüsschen und wirklich ganz selten zu einem Kaff der Strasse im Wildwest-Stil (beware of the Hamburger).

Alles voller Weinreben – ah nein, pardon, Feigen hat's auch.
Alles voller Weinreben – ah nein, pardon, Feigen hat's auch.
Aber Reben hat's schon, zum Beispiel Sauvignon blanc, Pinot gris...
Aber Reben hat's schon, zum Beispiel Sauvignon blanc, Pinot gris...
Aber Reben hat's schon, zum Beispiel Sauvignon blanc, Pinot gris...
Aber Reben hat's schon, zum Beispiel Sauvignon blanc, Pinot gris...
...und im Süden vor allem Pinot noir.
...und im Süden vor allem Pinot noir.
...und im Süden vor allem Pinot noir.
...und im Süden vor allem Pinot noir.
Besuch auf den Wineries, natürlich immer mit Probieren...
Besuch auf den Wineries, natürlich immer mit Probieren...
...Einkaufen (z.B. den wirklich guten Rosé-Poppies)...
...Einkaufen (z.B. den wirklich guten Rosé-Poppies)...
...und gutem Essen.
...und gutem Essen.
Steht vor einer Winery, fährt aber nicht mehr.
Steht vor einer Winery, fährt aber nicht mehr.

Neusseland IV: Entlang den Weingütern

Dienstag, 6. Februar 2018

Wenn man von den Weinpreisen auf die Qualität schliessen würde, müssten die Neuseeländer grossartig sein – sind sie aber wohl eher nicht, wenn auch durchaus trinkbar. Und darauf kommt's ja an bei unserer Reise entlang dem Wine Trail mit vielen Zwischenstopps in der einen oder anderen Winery und in den vielen kleinen Städtchen.

Nackter Mann in Wellington – aus Bronze, sonst würde er frieren.
Nackter Mann in Wellington – aus Bronze, sonst würde er frieren.
Abfahrt vom kleinen Wellington mit der Fähre...
Abfahrt vom kleinen Wellington mit der Fähre...
...unterwegs tauchten Delphine unter der Fähre durch (Bild natürlich verpasst!)...
...unterwegs tauchten Delphine unter der Fähre durch (Bild natürlich verpasst!)...
...Ankunft auf der Südinsel, ausnahmsweise bei blauem Himmel.
...Ankunft auf der Südinsel, ausnahmsweise bei blauem Himmel.
Die besten Crayfish (Hümmerlein) gibt's in Kaikoura...
Die besten Crayfish (Hümmerlein) gibt's in Kaikoura...
...das wissen sogar die Möwen.
...das wissen sogar die Möwen.
Am Strand in Kaikoura.
Am Strand in Kaikoura.
Am Strand in Kaikoura.
Am Strand in Kaikoura.
Christchurch: überall (wie hier an der Kathedrale) mit Erdbebenschäden...
Christchurch: überall (wie hier an der Kathedrale) mit Erdbebenschäden...
...dafür viel Improvisation und einige tolle neue Gebäude.
...dafür viel Improvisation und einige tolle neue Gebäude.
...dafür viel Improvisation und einige tolle neue Gebäude.
...dafür viel Improvisation und einige tolle neue Gebäude.

Neuseeland V: Von Nord nach Süd – es wird kälter

Samstag, 10. Februar 2018

Neuseeland ist tatsächlich ein bisschen «wie die Schweiz» – jedenfalls vom Wetter her: ein ständiges Wechseln von Wolken und Regen und Sonne und Wind. Und natürlich sind die Prognosen genau so schlecht wie zu Hause. Wir fahren mit der Fähre von der (kleinen, munzigen) Hauptstadt Wellington hinüber auf die Südinsel ins noch viel kleinere Picton, dann langsam nach Süden Richtung Christchurch, entlang von weiteren Weinbergen und Verpflegungsstationen (beste Crayfish in Kaikoura).

Arme Schweine, die Schafe im Transporter.
Arme Schweine, die Schafe im Transporter.
Dafür haben's die Kühe umso schöner.
Dafür haben's die Kühe umso schöner.
Ein kleiner Seehund, fast noch eine Robbe, am Strand, allein, ohne Eltern.
Ein kleiner Seehund, fast noch eine Robbe, am Strand, allein, ohne Eltern.
Ein kleiner Seehund, fast noch eine Robbe, am Strand, allein, ohne Eltern.
Ein kleiner Seehund, fast noch eine Robbe, am Strand, allein, ohne Eltern.
Schnecken...
Schnecken...
...Seeschlangen – nein, natürlich nur Seetang.
...Seeschlangen – nein, natürlich nur Seetang.
Möwen, die sich von hoch oben ins Meer fallen lassen, Schnabel voran.
Möwen, die sich von hoch oben ins Meer fallen lassen, Schnabel voran.
Versammlung von grossen schwarzweissen Irgendwas mit roten Schnäbeln.
Versammlung von grossen schwarzweissen Irgendwas mit roten Schnäbeln.
Kormorane auf einem Felsen am Meer.
Kormorane auf einem Felsen am Meer.
Und unser Liebling, ein Gelbaugen-Pinguin (scheint's sehr rar).
Und unser Liebling, ein Gelbaugen-Pinguin (scheint's sehr rar).
Tatsächlich: Hier auf der Südinsel hat's schöne, grosse Strände...
Tatsächlich: Hier auf der Südinsel hat's schöne, grosse Strände...
...und immer mal wieder einen Leuchtturm (für Vera)...
...und immer mal wieder einen Leuchtturm (für Vera)...
Blumen am Meer.
Blumen am Meer.
Algen in allen Formen, Farben und Grössen.
Algen in allen Formen, Farben und Grössen.
Und von unserem Plätzli aus können wir die Delphine beobachten – keine 20 Meter entfernt.
Und von unserem Plätzli aus können wir die Delphine beobachten – keine 20 Meter entfernt.

Neuseeland VI: viele viele Tierli

Freitag, 16. Februar 2018

Wir sehen jeden Tag unglaublich viele Tiere – ok, die meisten sind Schafe und Rinder, aber hie und da hat's Delphine, Kormorane, Kiwis und andere wilden Hühner, Seehunde und sogar Pinguine. Einzig einen Wal haben wir bisher noch nicht gesehen, kommt aber sicher noch.

Es droht die Sintflut...
Es droht die Sintflut...
...auch wenn's zwischendurch noch aufhellt...
...auch wenn's zwischendurch noch aufhellt...
...der Taifun «Gita» ist unterwegs nach Neuseeland, Hauptziel Südinsel...
...der Taifun «Gita» ist unterwegs nach Neuseeland, Hauptziel Südinsel...
...wo wir natürlich grad sind, aber halbwegs sicher im Landesinnern.
...wo wir natürlich grad sind, aber halbwegs sicher im Landesinnern.
Strassen, Weinberge – vieles ist überschwemmt.
Strassen, Weinberge – vieles ist überschwemmt.
Perfektes Wetter für Pinguine.
Perfektes Wetter für Pinguine.
Zum Glück wird's dann aber auch wieder schöner.
Zum Glück wird's dann aber auch wieder schöner.
Der Morgen danach (nach Gita...).
Der Morgen danach (nach Gita...).
Wir fahren weiter...
Wir fahren weiter...
...suchen Kiwis...
...suchen Kiwis...
...übernachten an traumhaften Orten...
...übernachten an traumhaften Orten...
...tiefblauen Seen...
...tiefblauen Seen...
...unter Gletschern (Franz Ferdinand ist etwas geschrumpft, daher der Pfeil).
...unter Gletschern (Franz Ferdinand ist etwas geschrumpft, daher der Pfeil).
Und immer wieder verwunschene Wälder (die Hobbits lassen grüssen)...
Und immer wieder verwunschene Wälder (die Hobbits lassen grüssen)...
...und Baustellen, man beachte die vielen vielen orangen «Töggel».
...und Baustellen, man beachte die vielen vielen orangen «Töggel».

Neuseeland VII: Gita kommt

Freitag, 23. Februar 2018

OK, diese Ferien sind eine einzige Katastrophe: Waldbrände in Kalifornien, einen Raketenalarm auf Hawaii – und nun auch noch ein waschechter Taifun, der mit 150 Stundenkilometer den Norden der Südinsel trifft. Und natürlich sind wir genau da. Ist dann aber alles gar nicht so schlimm, ausser ein paar (weiteren) Tagen Regenwetter.

Zauberhaft: Ein Kormoran lässt seine Flügel trocknen (von der raren Sonne).
Zauberhaft: Ein Kormoran lässt seine Flügel trocknen (von der raren Sonne).
Das letzte Erdbeben hat wieder ein paar neue Felsen herausgeschoben.
Das letzte Erdbeben hat wieder ein paar neue Felsen herausgeschoben.
Und wieder ein Leuchtturm für Vera...
Und wieder ein Leuchtturm für Vera...
...und ein Schiffli wie gemalt – aber es geht auch anders:
...und ein Schiffli wie gemalt – aber es geht auch anders:
Per Helikopter gehen wir auf Waljagd...
Per Helikopter gehen wir auf Waljagd...
...mit Pilot Dan...
...mit Pilot Dan...
...und der erfahrenen Kopilotin Veronika (erfahren im Fotografieren).
...und der erfahrenen Kopilotin Veronika (erfahren im Fotografieren).
Hoch über den Meerbusen von Kaikoura...
Hoch über den Meerbusen von Kaikoura...
...wo sich die grossen Spermwale tummeln...
...wo sich die grossen Spermwale tummeln...
...die sich aber gerne mal rar machen.
...die sich aber gerne mal rar machen.
Jedenfalls: Gibt Hunger, das Fliegen, auf Fisch...
Jedenfalls: Gibt Hunger, das Fliegen, auf Fisch...
...und Lamm...
...und Lamm...
...im wunderschönen (und guten) Vineyard-Restaurant...
...im wunderschönen (und guten) Vineyard-Restaurant...
...des «Black Estate» in Waipara.
...des «Black Estate» in Waipara.

Neuseeland VIII: Kaikoura my love

Montag, 26. Februar 2018

Kaikoura ist ein bisschen speziell: Das Kaff auf der Südinsel wurde vor einem Jahr in einem ultrastarken Erdbeben durcheinandergeschüttelt, bis heute kommt man zwischendurch immer mal wieder nur auf langen Umwegen (so 200-300 Kilometer mehr) dorthin. Aber es hat da Hummer (Kaikoura soll irgendwie auf Maori «Hummer kochen» bedeuten), Seehunde, Kormorane. Und es soll auch Wale haben, in fast allen Grössen und Arten. Mussten wir natürlich überprüfen bei einem zweiten Besuch.

Nostalgie am Bau bzw. am Kino: Sehnsucht nach früher – weshalb eigentlich?
Nostalgie am Bau bzw. am Kino: Sehnsucht nach früher – weshalb eigentlich?
Wish you where here – aber mit strengen Einwanderungsbedingungen, ausser für Elefanten?
Wish you where here – aber mit strengen Einwanderungsbedingungen, ausser für Elefanten?
Oder doch lieber wegschicken?
Oder doch lieber wegschicken?
Das Böse lauert überall, aber eigentlich ist's doch ganz gemütlich...
Das Böse lauert überall, aber eigentlich ist's doch ganz gemütlich...
...nur nicht überanstrengen...
...nur nicht überanstrengen...
...und am besten ein bisschen fischen gehen...
...und am besten ein bisschen fischen gehen...
...oder gleich Party machen?
...oder gleich Party machen?
...oder gleich Party machen?
...oder gleich Party machen?
Dabei gäbe es viel zu tun...
Dabei gäbe es viel zu tun...
...viel zu viel.
...viel zu viel.

Neuseeland IX: Der gemeine Neuseeländer in seinen Wandgemälden

Dienstag, 27. Februar 2018

Nach sechs Wochen verstehen wir den gemeinen Neuseeländer zwar sprachlich schon etwas besser, meistens zumindest. Sonst aber ist uns einiges unklar: Warum kommt im Radio nur Musik aus den Siebzigern (bestenfalls)? Warum gibt's in keinem Geschäft frische Meeresfrüchte, obwohl rundherum gefischt werden soll wie verrückt? Warum muss man in den meisten Beizen am Tresen bestellen (auch das Essen), kriegt eine Nummer zum Aufstellen und Getränke und Speisen werden dann irgendwann an den Tisch geliefert (nein, das ist nicht effizient, ganz und gar nicht)? Warum braucht jede Baustelle mindestens 500 orange Töggel? Undsoweiter. Wir haben die Antworten mal im neuseeländischen Kunstleben gesucht, konkret in der Graffiti-Welt von Christchurch.

Strandleben in Neuseeland: Wolken sind immer dabei, dazu Holz...
Strandleben in Neuseeland: Wolken sind immer dabei, dazu Holz...
...Muscheln...
...Muscheln...
...mehr Muscheln...
...mehr Muscheln...
...und noch mehr Muscheln...
...und noch mehr Muscheln...
...aber auch Surfer, oder wenigstens die Bretter....
...aber auch Surfer, oder wenigstens die Bretter....
...und der obligate Raucher darf auch nicht fehlen.
...und der obligate Raucher darf auch nicht fehlen.
Gute Läden wie Mooi Mooi in Matakani – mit Wonki Ware, echt jetzt.
Gute Läden wie Mooi Mooi in Matakani – mit Wonki Ware, echt jetzt.
Und ein gutes Café in einem Container in Waipu.
Und ein gutes Café in einem Container in Waipu.
Unser kleines Cottage (mit Aussen-Klo) bei der Winery Heron's Flight in Matakana...
Unser kleines Cottage (mit Aussen-Klo) bei der Winery Heron's Flight in Matakana...
...der Sangiovese unserer Gastgeber...
...der Sangiovese unserer Gastgeber...
...und die Bienen – jetzt reicht's aber, jetzt...
...und die Bienen – jetzt reicht's aber, jetzt...
...fliegen wir auch weg, byebye Blackbird.
...fliegen wir auch weg, byebye Blackbird.

Neuseeland X: Byebye blackbird

Freitag, 2. März 2018

Dann bleibt nur noch, sich von Neuseeland zu verabschieden – trotz dem vielen Regen mit etwas Wehmut, wofür die letzten Tage durchaus verantwortlich sind: Nördlich von Auckland im Nordland tauen die Kiwis etwas auf, sind die Hügel weicher, die Wineries besser, das Essen phantasievoller und die Läden interessanter. Ab ins Flugzeug jetzt aber, die Wärme von Bali wartet...

Reisterrassen – scheint nichts Typischeres zu geben für Bali.
Reisterrassen – scheint nichts Typischeres zu geben für Bali.
Und noch mehr Reisterrassen, das braucht hier aber auch...
Und noch mehr Reisterrassen, das braucht hier aber auch...
...sehr viel Reisterrassen für all die Opfergaben.
...sehr viel Reisterrassen für all die Opfergaben.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Jeden Tag werden in allen Läden etc. neue Körbchen aufgestellt.
Aber vielleicht wär's besser fürs Karma, die eingesperrten Vögel freizulassen.
Aber vielleicht wär's besser fürs Karma, die eingesperrten Vögel freizulassen.
Einge sind schon draussen und fahren...
Einge sind schon draussen und fahren...
...durch Reisterrassen.
...durch Reisterrassen.
Kunst im (Auf-)Bau.
Kunst im (Auf-)Bau.
Kunst im (Auf-)Bau, wohl für eine Zeremonie.
Kunst im (Auf-)Bau, wohl für eine Zeremonie.
Unser «Häuschen» – ein paar hundert Jahre alt.
Unser «Häuschen» – ein paar hundert Jahre alt.
Blick von der Hotellounge über – die Reisterrassen.
Blick von der Hotellounge über – die Reisterrassen.
Die offene Küche, die Zutaten sind alle aus eigenem Anbau etc.
Die offene Küche, die Zutaten sind alle aus eigenem Anbau etc.
...und natürlich alles mit Wohlfühlmaterialien.
...und natürlich alles mit Wohlfühlmaterialien.

Bali: Reis für die Götter

Montag, 5. März 2018

Wir sind in Bali gelandet und nach Norden, in die Nähe von Ubud, gefahren (worden – eng auf allen Strassen). Hier hängen wir etwas herum, schauen den Reisbauern beim Reisanbauen zu, den Opfergabenkörbchenflechterinnen beim Opfergabenkörbchenflechten undsoweiter. Mit dem Scooter fahren wir über Land oder zum Schmuckperlenkettchen- und Zigarrenposten nach Ubud, sonst bleiben wir in und um unser etwas schräges Hotel Bambu Indah (ultra-öko und voller junger Hipsterbärte) herum.

Foto-Shooting in den Reisterrassen: Alles so schön bunt hier.
Foto-Shooting in den Reisterrassen: Alles so schön bunt hier.
Jedes Fleckchen ein Terrässchen...
Jedes Fleckchen ein Terrässchen...
Jedes Fleckchen ein Terrässchen...
Jedes Fleckchen ein Terrässchen...
Jedes Fleckchen ein Terrässchen...
Jedes Fleckchen ein Terrässchen...
...und das wird draus: Reis, das zum Trocknen ausgelegt ist.
...und das wird draus: Reis, das zum Trocknen ausgelegt ist.
Blumenfeld irgendwo unterwegs.
Blumenfeld irgendwo unterwegs.
Urwald irgendwo unterwegs.
Urwald irgendwo unterwegs.
Der kleinere der beiden Vulkane auf Bali (der grössere grollt).
Der kleinere der beiden Vulkane auf Bali (der grössere grollt).
Fruchtsalat am Strassenrand...
Fruchtsalat am Strassenrand...
..und feine, aber stinkende Durians.
..und feine, aber stinkende Durians.
Sehr schöne Stoffe bei Ikat Batik in Ubud, alles handgewoben und -gefärbt.
Sehr schöne Stoffe bei Ikat Batik in Ubud, alles handgewoben und -gefärbt.
Unsere Freundinnen vom Chill Out, die uns Instagram erklären.
Unsere Freundinnen vom Chill Out, die uns Instagram erklären.
Und im Chill Out kann man sogar essen – und dazu rauchen! Great!
Und im Chill Out kann man sogar essen – und dazu rauchen! Great!

Bali II: Same same but different

Donnerstag, 8. März 2018

Was uns schon oft aufgefallen ist auf dieser Reise: Je länger man an einem Ort ist, umso spannender wird er – zwar mögen sich die Bildmotive wiederholen, die Wege immer wieder kreuzen, doch in den Details gibt es so viel Neues zu entdecken. Gestern und heute zum Beispiel den Kessel von Reisterrassen in Tegallalang, die wunderbaren Stoffe von Ikat Batik in Ubud oder die Girls im Chill Out an der Monkey Forest Road und, und, und...

«Infinity pool» im PTT (Potato Head Beach Club) – ach so heisst das.
«Infinity pool» im PTT (Potato Head Beach Club) – ach so heisst das.
PTT: Schon von aussen beeindruckend...
PTT: Schon von aussen beeindruckend...
..und von innen und abends erst recht.
..und von innen und abends erst recht.
Abends am Strand, kilometerweise links und rechts...
Abends am Strand, kilometerweise links und rechts...
...zu Bars, Bumbum-Discos...
...zu Bars, Bumbum-Discos...
...und angesagten Restaurants – nicht wirklich ortstypisch, aber gut.
...und angesagten Restaurants – nicht wirklich ortstypisch, aber gut.
Nett ist's hier...
Nett ist's hier...
...und alle sind freundlich.
...und alle sind freundlich.
Das Katamama von aussen – mutig mit zehn Millionen Backsteinen...
Das Katamama von aussen – mutig mit zehn Millionen Backsteinen...
...und von innen: bequem, komfortabel und grosszügig – uns gefällt's.
...und von innen: bequem, komfortabel und grosszügig – uns gefällt's.

Bali III: Vom Yoga zum Techno

Dienstag, 13. März 2018

Vom eher beschaulichen Ubud (wir erinnern uns: Reisterrassen, Yoga, Batikstoffe) in den Denpasar-Vorort Seminyak – ganz etwas anderes, aber durchaus auch mit einem gewissen Reiz. Im trendigen Hotel Katamama mit dem Potatohead-Beachclub lungern wir tagsüber im bequemen Daybed am Pool, abends spazieren wir dem schönen Sandstrand entlang zu den angesagten Futtertrögen: Kilo Bali, The Bistro, Corner House undsoweiter. Last days in paradise...

Blick vom Marina Bay Sands – alles ein bisschen etepetete, der Ausblick fantastisch.
Blick vom Marina Bay Sands – alles ein bisschen etepetete, der Ausblick fantastisch.
Die Gardens by the Bay sind ein riesiger Park mit etwas seltsamen Gebilden....
Die Gardens by the Bay sind ein riesiger Park mit etwas seltsamen Gebilden....
...aber sehr impressing.
...aber sehr impressing.
Schaufenster von Hermès, alles aus Wellkarton.
Schaufenster von Hermès, alles aus Wellkarton.
Miumiu, besser als Prada – sagt eine Expertin.
Miumiu, besser als Prada – sagt eine Expertin.
Eine leere Wand – uuuuuuuund...
Eine leere Wand – uuuuuuuund...
...schwupp, ein Schaufenster von uniqlo.
...schwupp, ein Schaufenster von uniqlo.
Schuhe hinter Gittern.
Schuhe hinter Gittern.
Unser Hotel, das grossartige Oasia Downtown, perfekte Lage in Chinatown.
Unser Hotel, das grossartige Oasia Downtown, perfekte Lage in Chinatown.
Lauter tolle und exotische Restaurants, mal japanisch...
Lauter tolle und exotische Restaurants, mal japanisch...
...mal süss.
...mal süss.
Und «Gentle Monster» ist wirklich der absolut beste Brillenladen mit viel Kunst...
Und «Gentle Monster» ist wirklich der absolut beste Brillenladen mit viel Kunst...
...ob in L.A. oder Singapur (jeder Kopf der Babys ist anders).
...ob in L.A. oder Singapur (jeder Kopf der Babys ist anders).

Singapur: Kultur & Shopping zum Schluss

Sonntag, 18. März 2018

Und ganz zum Schluss noch ein paar Tage in Singapur – weniger raucherfeindlich (tatsächlich!) als die USA oder Neuseeland, ein Shopping-Paradies (oder eher eine Hölle?) und überall Überraschungen kulinarischer oder auch kultureller Art. Und wieder ein Beweis, dass Asien als Reiseziel wirklich grossartig ist...

...und ein gutes Dutzend schleppen wir im Koffer mit nach Hause.
...und ein gutes Dutzend schleppen wir im Koffer mit nach Hause.
Pinguine, Delphine, Affen, viele Vögel etc. – aber Wale, Kiwis, Wölfe Fehlanzeige.
Pinguine, Delphine, Affen, viele Vögel etc. – aber Wale, Kiwis, Wölfe Fehlanzeige.
Zug, Flugzeug, (Miet-)Auto, Wohnmobil, Vespa, Helikopter.
Zug, Flugzeug, (Miet-)Auto, Wohnmobil, Vespa, Helikopter.
* ein paar sind schon durch oder per Post heimgeschickt.
* ein paar sind schon durch oder per Post heimgeschickt.
Malen mit Zahlen: Linie bitte selbst einzeichnen.
Malen mit Zahlen: Linie bitte selbst einzeichnen.

Finally: Bilanz in Zahlen

Montag, 19. März 2018

Ja, zugegeben, das war nicht eine Reise, das waren mindestens drei oder gar vier in einem Multipack – aber irgendwie musste man diesen Winter ja durchbringen. Deshalb die Bilanz in Zahlen auch ziemlich sprunghaft, nächstes Mal wird's wieder besser, versprochen.